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Honig aus der Wilhelma


Marktstand Wilhelma

Die Stadt bietet Bienen und Bestäubern ein reichhaltiges Nahrungsangebot. Oftmals vielseitiger und attraktiver als in einer verarmten Monokulturlandschaft. In Stuttgart dominieren typische Stadtbäume wie Rosskastanie, Robinie und Linde. Die Bienen sammeln in einem Bereich von ca. 1-2 km rund um die Wilhelma. Sie befliegen dabei die zahlreichen Blüten im Rosensteinpark und den umliegenden grünen Stadtkern Stuttgarts, um dabei Pollen und Nektar einzutragen. Aus diesem Nektar bereiten sie einen Honig mit ganz besonderem Charakter, der unverwechselbar mit der Jahreszeit verknüpft und so in seiner Zusammensetzung einzigartig ist.

Bienen

Hinweis: Wir spenden 50 Ct. pro verkauftem Glas Wilhelmahonig an die Menschenaffen! Wir unterstützen damit die Wilhelmaschule, die sich an der APECampaign beteiligt. Ziel der Kamagne ist es: Einen überdauernden und wichtigen Beitrag zum Überleben der Menschenaffen und ihrer Lebensräume zu leisten.

Flugradius Wilhelma

Auf der Stadtkarte im oberen Bild ist der Sammelradius der Bienen zu sehen. Die grünen Parkflächen werden von ihnen beflogen und die dort vorhandene Tracht eingetragen. Dominierende Trachtquellen in der Stadt sind im Frühling vorallem Rosskastanie, Stein- und Kernobst sowie die Robinie (falsche Akazie). Diese Zusammensetzung verleiht dem Honig einen sehr milden Charakter. Im Sommer hingegen gilt die Linde als Haupttrachtquelle. Der Lindenhonig variiert von Jahr zu Jahr in seiner Zusammensetzung aus Blüten- und Blättertracht und hat einen sehr fruchtigen aromatischen Charakter (Blatthonig ist der Honigtauhonig von Laubbäumen, wie etwa Eiche, Linde und Ahorn. Er ist ebenfalls kräftig, manchmal sogar karamellartig im Geschmack).

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